Andreas Georg Stascheit (Hg.)
Alfred Schütz

Schriften zur Phänomenologie der Musik

69,00 € (D) 71,00 € (AT) 92,50 SFr

1. Auflage

02-2013 , 200 Seiten , gb.

ISBN 978-3-89669-741-7

Schriftenreihe: Alfred Schütz Werkausgabe

Verlag: UVK Verlagsgesellschaft mbH

Verfügbarkeit: noch nicht erschienen

Band VII der Alfred-Schütz-Werkausgabe versammelt sämtliche publizierten und nachgelassenen Studien zur Musik.
Dass Alfred Schütz sich über mehr als vier Jahrzehnte theoretisch und darüber hinaus auch praktizierend mit Musik befasst hat, ist dem wissenschaftlichen Publikum in erster Linie aufgrund der beiden zu Lebzeiten publizierten Essays "Making Music Together" (1951) und "Mozart and the Philosophers" (1956) bekannt.

Für den vorliegenden Band wurden außerdem die vorbereitenden Skizzen, ferner Arbeitsnotizen zur Phänomenologie der musikalischen Erfahrung und nachgelassene Vorlesungsmaterialien editorisch bearbeitet. Auf dieser Textgrundlage zeichnet sich ab, dass zwischen den musikologischen Studien von Alfred Schütz und seinem soziologischen und sozialphilosophischen Werk eine engere Verbindung bestehen könnte als bislang angenommen. In einem Zeitungsartikel aus dem Jahre 1956, der Schütz' Vortrag von "Mozart and the Philosophers " im Rahmen der renommierten "Peabody Conservatory Lectures" in Baltimore ankündigt, findet sich diese kurze Charakterisierung des wissenschaftlichen Arbeitsprogrammes von Alfred Schütz: "His principal fields of endeavour are philosophical interpretations of the social world through language and the arts, especially music."

Mehr zur Alfred Schütz Werkausgabe (ASW) unter http://www.uvk.de/asw/

Über Alfred Schütz

Alfred  Schütz

Alfred Schütz (* 13.4.1899 in Wien, † 20.5.1959 in New York) studierte in Wien Rechts- und Staatswissenschaften und arbeitete bald leitend für verschiedene Banken. 1938/39 emigrierte Schütz über Paris nach New York, wo er weiterhin für ein Wiener Bankhaus arbeitete. Ab 1944 lehrte er an der New School of Social Research.

 

 

 

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