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Birgit Emich

Geschichte der Frühen Neuzeit (1500 – 1800) studieren

19,99 €

2., aktualisierte Auflage

Erscheinungstermin: 09-2018 , 304 Seiten , 60 Bilder (S/W)

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ISBN 978-3-8252-4768-3

Verlag: UTB UVK

Verfügbarkeit: noch nicht erschienen

Eine grundlegende Orientierung für Studienanfänger
Behandelt werden alle Themenbereiche, die für Studienanfänger wichtig sind: Ihnen wird erklärt, welchen Stellenwert die Frühe Neuzeit im Geschichtsstudium hat, wie das Studium organisiert ist und wie man sich an der Universität orientiert.
In einzelnen Kapiteln werden die theoretischen Grundfragen des Faches, die Quellenarten und die Möglichkeiten ihrer Auswertung, die Entwicklung der Frühneuzeitforschung und die verschiedenen Forschungsansätze im Zusammenhang von Fragestellung, Quellen und Methoden beleuchtet und die wichtigsten Arbeitstechniken und relevanten Hilfsmittel beschrieben.

Über Birgit Emich

Birgit  Emich

Birgit Emich ist Inhaberin des Lehrstuhls für Neuere Geschichte I an der Universität Nürnberg-Erlangen.

Pressestimmen

Eine didaktisch überaus sorgfältig erstellte, illustrierte Einführung in das Studium der Frühen Neuzeit, welche auch umfassender als Einführung in das Studium der Geschichte verwendet werden kann. [...] Überall einsetzbar, wo Geschichte in der Hochschullehre bzw. Literatur für die Berufsfindung im Bestand eine Rolle spielt. (EKZ Reutlingen, 13. Februar 2006)

Emich hat eine fachspezifische Einführung vorgelegt, die den Einstieg in das Fach erleichtert. Den Studierenden, nicht nur der Frühen Neuzeit, wird das wichtigste Rüstzeug an die Hand gegeben. Der Vorteil des Buches liegt darin, dass es Anfängern Anlaufstation sein kann für alltägliche Probleme im Studium und gleichzeitig die Grundzüge der Epoche und ihrer Erforschung vermittelt. (sehepunkte 07/2007)

Kurz bemerkt sei zuletzt die außerordentlich gute Strukturierung des Layouts: farbliche Absetzungen, Hervorhebung von Schlüsselbegriffen, Randerklärungen von Fachwörtern, die den Lesefluss nicht unterbrechen, Infokästen zu Personen oder Theorien, Verständnisfragen sowie maximal eine handvoll Lektürehinweise am Ende jeden Kapitels erlauben eine sehr rasche Erschließung des Textes. Internetgleich sind zudem ›Verlinkungen‹ der verschiedenen Themenblöcke oder Begriffe im Text vorgenommen, die, wenn gewollt, das rein lineare Lesen unterbrechen können.
Weiters besticht diese Einführung durch ihren sehr unterhaltsamen, gut lesbaren Stil, der dem angehenden Studierenden (aber ebenso noch-nicht oder nicht-mehr Studierenden) sehr wohlwollend und mit Humor, gleichzeitig aber doch inhaltlich sehr genau und ausführlich die Frühe Neuzeit und Geschichtswissenschaft nahe bringt. Unübersehbar ist die Mitarbeit von Studierenden, zahlreiche Fallstricke, Kniffs und Tricks sind aus dem Studentenleben gegriffen, und könnten jedem angehenden Studierenden eine große Hilfe sein. Insofern ist dieses Buch auch für Maturanten jeglicher zukünftigen Studienrichtung zumindest in seinen Praxiskapiteln sehr zu empfehlen. (Informationen für Geschichtslehrer 2005/06, Institut für Geschichte, Universität Graz)

Insgesamt ist es Emich gelungen, eine überaus lesbare und vor allem für Studienanfänger gut verständliche Einführung in die Geschichte der Frühen Neuzeit zu schreiben, die nicht zuletzt mit einem fundierten theoretischen und einem vorbildlichen methodischen Teil punkten kann. (H-Soz-u-Kult, 20.03.2008)

Dass sich dem kritischen Leser zahlreiche über reine Wiederholung hinausgehende Fragen und Arbeitsvorschläge aufdrängen, spricht für das vorgelegte Kompendium und seine Eignung in der Lehre, während Studenten dankbar die flüssige Darstellung grundlegender Begriffe und Theorieansätze lesen werden. (Historische Zeitschrift, Band 286/2008)