Florian Ditges
,
Peter Höbel
,
Thorsten Hofmann
Krisenkommunikation
1. Auflage
2008, 256 Seiten, br., Abb.: 10 sw.
ISBN 978-3-89669-508-6
ISSN 1863-8988
Euro (D) 24,90 / Euro (A) 25,60 / SFr 37,90
(
PR Praxis
, Band 9)
lieferbar
http://www.uvk.de/buch.asp?ISBN=9783896695086
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»Krisen meistert man am besten, indem man ihnen zuvorkommt.« Nach diesem Motto behandeln die Autoren in drei Schritten Grundmerkmale von Krisen, die richtige Vorbereitung auf schwierige Situationen und die angemessene Reaktion im Krisenfall.
Bei der Prävention spielen die personelle, räumliche und technische Ausstattung ebenso wie Strategie, Taktik und Aktionsplan eine wichtige Rolle. Ein regelmäßiges Krisentraining ist sinnvoll. Für die Wahl der geeigneten Interventionsstrategie wurde eine Typologie mit neun Krisenfällen gebildet, die vom Unfall, gefährlichen Produkten, feindlichen Übernahmen bis zu kriminellen Akten und Naturkatastrophen reicht. Die Fälle werden nach einem einheitlichen Raster vorgestellt, das ein markantes Interventionsmerkmal, die richtige Vorgehensweise, häufige Fehler und Praxisbeispiele umfasst.
Das Buch stellt einerseits das für das Verständnis von Krisen relevante Wissen aus Psychologie, Betriebswirtschaft und Kommunikationswissenschaft zur Verfügung. Es besticht andererseits durch einen konsequenten Praxisbezug. Zahlreiche Beispiele, Handlungsempfehlungen, Checklisten, Tipps und ein umfassendes Glossar sensibilisieren den Leser für Krisenfälle. Das Buch richtet sich an Fachleute in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, aber auch an fachfremde Manager aus Revision, Controlling, Rechtsabteilung oder Unternehmensführung sowie an Studierende der Kommunikationswissenschaft und Betriebswirtschaft.
Autor / Herausgeber
Florian Ditges gibt regelmäßig Krisenseminare und ist Lehrbeauftragter für Technikjournalismus an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in St. Augustin.
Peter Höbel ist Geschäftsführer der Unternehmensberatung »crisadvice« (
www.crisadvice.com
) und berät deutsche und internationale Unternehmen, Verbände, Behörden und Ministerien. Außerdem ist er Lehrbeauftragter an der Universität Leipzig.
Thorsten Hofmann ist geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung PRGS (
www.prgs.de
) und Leiter des Instituts für Krisenmanagement der Steinbeis-Hochschule Berlin. Er verfügt über langjährige Erfahrungen im nationalen und internationalen Krisenmanagement und in der Politikberatung.
Pressestimmen
Selten legt man ein Fachbuch mit dem Gefühl und der zunehmenden Gewissheit beiseite, das Lesen in einem Stück als Erlebnis und Gewinn empfunden zu haben. Mir ging es bei ›Krisenkommunikation‹ so. [...] Es ist im Grunde ein Buch, das nicht nur von Pressesprechern, sondern von verantwortlichen Führungskräften in Unternehmen, Verbänden und der Politik angeschaut und (mit Gewinn) gelesen werden sollte.(pr-guide.de, 23.04.2008)
Das Buch stellt einerseits das für das Verständnis von Krisen relevante Wissen aus Psychologie, Betriebswirtschaft und Kommunikationswissenschaft zur Verfügung. Es besticht andererseits durch einen konsequenten Praxisbezug. Zahlreiche Beispiele, Handlungsempfehlungen, Checklisten, Tipps und ein umfassendes Glossar sensibilisieren den Leser für Krisenfälle. (competence-site.de, 19.05.2008)
Ein Buch, das nicht nur Neulingen als Einstieg, sondern auch Profis als Nachschlagewerk dienlich sein kann. (acquisa, 06/2008)
Das Buch stellt einerseits das für das Verständnis von Krisen relevante Wissen aus Psychologie, Betriebswirtschaft und Kommunikationswissenschaft zur Verfügung. Es besticht andererseits durch einen konsequenten Praxisbezug. Zahlreiche Beispiele, Handlungsempfehlungen, Checklisten, Tipps und ein umfassendes Glossar sensibilisieren den Leser für Krisenfälle. (der Detektiv, 06/2008)
Ein Buch sowohl für Studenten als auch für Experten. (Politik & Kommunikation, 06/2008)
Für alle PR-Berater oder Mitarbeiter in der Presse und Öffentlichkeitsarbeit hält ›Krisenkommunikation‹ hilfreiche Ratschläge und Tipps bereit und lädt mit einem ausführlichen Glossar zum nachschlagen ein. Vor allem zur Vorbereitungen auf mögliche Krisensituationen ist dieses Buch ein unverzichtbarer Ratgeber. Aber auch für Studenten der Medien- und Kommunikationswissenschaften lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen der Krisenkommunikation. (buch-pr.de, 10.09.2008)
Nach der Lektüre ist auch der Tageszeitungsredakteur besser gewappnet für die Ereignisse des Tages. Weil er die Pressesprecher auf der ›anderen Seite des Schreibtisches‹ besser versteht, kann er auch ›zwischen den Zeilen‹ lesen, wenn eine Recherche einmal schwieriger verläuft. (Blickpunkt, 03/2008)
›Krisenkommunikation‹ ist das ideale Buch, für alle, die sich praktisch mit Krisen auseinandersetzen müssen. Beeindruckend, wie viel Praxis-Kompetenz sich in einem Buch wiederfinden kann! (complus-muenster.de, 30.09.2008)
›Krisenkommunikation‹ ist in jedem Fall ein Buch, das man sehr ernst nehmen sollte. Dabei geht es gar nicht darum, mit der Angst zu spielen. Sondern um die Gewissheit, dass jeder von uns auf den Fall der Fälle vorbereitet sein kann. (dentcollege.de, 13.10.2008)
Der Spagat des Buches gelingt: einerseits für das Verständnis von Krisen relevantes Wissen aus Psychologie, Betriebswirtschaft und Kommunikationswissenschaft zur Verfügung zu stellen. Auf der anderen Seite einen hohen Praxisbezug zu gewährleisten. (Verbändereport, 09/2008)
Do’s und Dont’s machen das Buch wertvoll für Pressesprecher, aber auch für alle Sorten von Beratern. (wirtschaft + weiterbildung, 02/2009)