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Alfred Schütz und die Hermeneutik   Michael Staudigl (Hg.)
 
Alfred Schütz und die Hermeneutik
 
1. Auflage
2011, ca. 382 Seiten, br.
ISBN 978-3-86764-204-0
ca. Euro (D) 34,00 / Euro (A) 35,00 / SFr 48,90
(Theorie und Methode, Band 54)
noch nicht erschienen - geplant für Januar 2011
http://www.uvk.de/buch.asp?ISBN=9783867642040
 
 
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Infotext
 
Der vorliegende Band versammelt Beiträge renommierter Schütz-ForscherInnen, die dem hermeneutischen Potenzial von Schütz' Denken nachspüren.
 
Dieses Potenzial zu klären ist ein genuines Desiderat der Schütz-Forschung, da Schütz' Lebensweltanalyse hermeneutischen Fragestellungen zwar verschiedentlich entgegenkommt, er aber selbst keine hermeneutische Sozialphänomenologie entwickelt hat.

Vor diesem Hintergrund präsentieren die Beiträge Ansätze zu einer sozialphänomenologisch begründeten Hermeneutik, die den Dimensionen leiblicher, pragmatischer und symbolischer Sinnkonstitution Rechnung trägt, die Schütz’ Lebenswelttheorie in ein offenes Ganzes integriert.
 
Autor / Herausgeber
 
Michael Staudigl ist Lehrbeauftragter an der Universität Wien, Visiting Fellow am Wiener Institut für die Wissenschaften vom Menschen und leitet zur Zeit das vom Österreichischen Fonds zur Förderung wissenschaftlicher Forschung finanzierte Projekt »Die vielen Gesichter der Gewalt«.