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Jahrbuch 2009 Deutscher Presserat (Hg.)
 
Jahrbuch 2009
Mit der Spruchpraxis des Jahres 2008
Schwerpunkt: Diskriminierung in der Medienberichterstattung
Inklusive CD-ROM mit der Spruchpraxis 1985–2008
 
1. Auflage
2009, 212 Seiten, br.
ISBN 978-3-86764-188-3
ISSN 0344-7278
Euro (D) 29,00 / Euro (A) 29,90 / SFr 42,90
Subskriptionspreis bis 30.09.2009
bei Bezug des Jahrbuchs im Abo
Euro (D) 23,00 / Euro (A) 23,70 / SFr 34,90

(Jahrbuch Deutscher Presserat, Band 2009)
lieferbar
http://www.uvk.de/buch.asp?ISBN=9783867641883
 
 
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Dürfen Journalisten die Nationalität eines Täters oder eines Verdächtigen nennen, wenn über eine Straftat berichtet wird? Das Thema Diskriminierung wird kontrovers diskutiert. Georg Ruhrmann, Professor für Kommunikationswissenschaft an der Universität Jena, und Jost Springensguth, Chefredakteur der Kölnischen Rundschau, beziehen Stellung zu dieser Problematik.
 
Im Jahrbuch wird wieder eine repräsentative Auswahl von wichtigen Entscheidungen aus dem vergangenen Jahr dokumentiert. In 2008 wurden insgesamt 294 Beschwerden behandelt (2007: 328) und 18 Rügen ausgesprochen (2007: 35). Zudem liegt dem Buch eine CD-ROM bei, die die gesamte Spruchpraxis seit 1986 beinhaltet.
 
Autor / Herausgeber
 
Der Deutsche Presserat ist die freiwillige Selbstkontrolleinrichtung der Presse. Er wird getragen vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), dem Deutschen Journalistenverband (DJV) und der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in der Gewerkschaft Ver.di.